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Fußball: Jugend: Abschlussfahrt nach Zandvoort/NL

Am Freitag, den 10. Juni, war es endlich soweit: Nachdem unsere Meisterschaft endlich klar war, ging es auf die wohlverdiente Saisonabschlussfahrt. Ziel war der Centerparc in Zandvoort, kurz hinter Amsterdam direkt am Nordseestrand. Wir hatten zwar eigentlich Malle angestrebt, ...

...dafür waren aber nicht genügend Strafen in die Kasse gekommen (obwohl sich einige wirklich Mühe gegeben haben). Die Hinfahrt zog sich staubedingt elendig lange hin – fast vier Stunden waren wir unterwegs. Aber es hat sich gelohnt. Dort angekommen, wurden erst einmal die Betten bezogen. Wir hatten drei Sechser-Häuser. Jeder hat schnell seine Wohnung, sein Zimmer und sein Bett gefunden. Anschließend ging es nach Verzehr des schon traditionellen „Busch-Kuchens“ sofort ab ins Aqua Mundo. Das konnte zwar nicht beim Aqua Mundo von Huttenheugte mithalten, war aber trotzdem nicht schlecht. Die Jungs waren jedenfalls jeden Tag dort. Danach „Abfüttern“ und Fußball gucken – schließlich war ja EM. Später wurde gechillt, gepokert und Knack gespielt.

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Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ließen wir es zunächst etwas ruhiger angehen. Viel Schlaf hat´s nämlich nicht gegeben. „Abhängen“ nennen Eltern sowas. Wir sagen „chillen“ dazu!
Kurz vor Mittag war dann aber Schluss damit. Denn dann ging´s ab zum Bowlen. Wir hatten zwei Bowling-Bahnen gemietet. Gespielt haben wir wie in unserer Meisterschaft auch: zunächst eine Quali in zwei Gruppen und dann eine obere und eine untere Runde. Anschließend Mittagessen: Pommes und Chicken, das geht immer. Nachmittags wendeten wir uns dann einer ganz neuen Sportart zu: Trampolinspringen. Auf einem normalen Trampolin ist jeder schon gesprungen, aber in einer großen Halle mit einer riesigen Fläche lauter aneinandergereihter Trampoline mit Zwischenräumen auf denen man laufen, landen, abspringen usw. konnte und zahlreichen Hindernissen – das hatte schon was. Auch ein Riesenbällebad war da – mancher von uns konnte kaum drin stehen (Rafael F. aus N.). Alle waren danach jedenfalls totkaputt. Eine bessere Konditionseinheit, die zudem noch riesen Spaß macht, gibt´s wohl kaum. Danach, weil tierisch durchgeschwitzt, ging´s ab ins Aqua Mundo. Abends haben wir dann gegrillt (bei gleichzeitigem EM-gucken). Salate und Brot gab es nicht – warum auch? Männergrillen, also Fleisch, Fleisch und Fleisch. Danach ging es noch einmal an den Strand. Der war nur wenige hundert Meter entfernt. Leider war es zum Baden zu kalt, aber Strandfußball macht auch Spaß. Auch diesen Abend bzw. diese Nacht ließen wir dann später wieder mit Pokern und Kartenspielen ausklingen.

Am Sonntag nach dem Frühstück war erst einmal freies Programm. Einige wollten chillen, andere ins Aqua Mundo und wieder andere zur Rennstrecke. Die ehemalige Formel 1–Rennstrecke in Zandvoort ist direkt neben dem Centerparc. An unserem Wochenende war dort ein Rennen der holländischen Rennmeisterschaft (DNRT), zu dem wir freien Eintritt hatten. Für die meisten ein tolles Erlebnis. Ein offizielles Autorennen hat bis dahin noch niemand gesehen. Nach dem Mittagessen entschied man sich dann zu einer zweiten Runde im Trampolinpark. Den meisten hat es dort wieder großen Spaß gemacht. Aber diesmal leider nicht allen, denn wir hatten eine schwerer Verletzung zu beklagen – Ole M. aus N. zog sich dort einen Bruch im Ellenbogen zu. Trotzdem hielt er aber durch und blieb bis zum nächsten Morgen bei der Mannschaft. Abendessen gab es während des Deutschland-Spiels gegen die Ukraine: Pommes und Chicken – geht immer! Alle waren super drauf. Und so spielten einige wieder lange Karten, andere (unsere „Einzelkinder“) chillten lieber vor dem Fernseher. Aber egal, alle hatten Spaß.

Am nächsten Morgen wurde dann gefrühstückt und anschließend gemeinsam aufgeräumt und gepackt. Alles ging superschnell, weil ja auch das absolute Highlight der Fahrt noch bevorstand. Walibi! Der Freizeitpark in Holland ist absolute Spitze. Eine Achterbahn besser, schneller, größer, höher usw. als die andere. Jede ist etwas Besonderes. Und das absolut beste war: Weil Montag und außerhalb der Ferien waren nur sehr wenige Gäste dort. Dort, wo man sonst zum Teil Stunden anstehen muss, konnten wir so durchlaufen und einsteigen. Teilweise konnten wir ohne umzusteigen zweimal nacheinander fahren. Kurzum: Achterbahnfahren bis zum Abwinken – einfach geil! Danach war dann aber – nach vier Tagen - wirklich Schluss. Rückfahrt nach Hause und fast auf den Punkt wie geplant um 18.00 Uhr zu Hause. Alle waren müde, aber zufrieden.

Am Ende geht noch ein Dankeschön an Jörg und Silke B. aus N., die auf der Rückfahrt einen Bulli nach Hause gefahren haben.

Fazit: Eine super Abschlussfahrt nach einer super Saison – jedem, was er verdient. Und ihr habt es euch verdient!

PS.: Niemals im Bulli einschlafen (Marvin L. aus N.) und Portemonnaie immer am Mann (Nils H. aus N.)!

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