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Fußball: 1.Herren: Was für ein Spektakel, 9:4 gegen Dinklage

 
Ganzen Frust von der Seele gespielt
 
Das Spiel hatte absoluten Seltenheitswert, es wird in die Geschichte eingehen, das ist ganz sicher. Hin und wieder gibt es die berühmten Kantersiege aber ein 9:4 in der Fußballlandesliga, ich glaube da muß man lange suchen, um so ein Ergebnis zu finden.
Neun Tore zu machen ist schon grandios gut, vier Tore zu bekommen ist natürlich nicht so gut. Egal, wer das Spiel nicht gesehen hat, hat etwas verpaßt. Das hatte allerhöchsten Unterhaltungswert, mehr geht eigentlich nicht.
Dabei begann der TV Dinklage mit dem Selbstbewußtsein ... ...von 12 Punkten und Platz 4 in der Tabelle. Nach Abspielfehler von Igor Milosevic verhinderte Nico Falk den Rückstand. Doch im Gegenzug markierte Joshua Sausmikat in der 4.und 7.Minute die 2:0 Führung. Chris Schippers legte in der 28.Minute zum 3:0 nach. Prompt in der 32.Minute gelang Dinklage durch Blömer der Anschluß. Herrliche Kombinationen über mehre Stationen brachten die 5:1 Pausenführung. Erneut der super aufgelegte Sause zum 4:1 und David Heils in der 35.und 37. machten die Treffer. Wie gesagt, ein To, schöner wie das andere, das war schon Galahalbzeit. Und wer nun geglaubt hat, das wars, der sah sich getäuscht. Es fielen noch mal sieben Tore.
Leichtsinnig ließ unsere Mannschaft die Dinklager durch Standards auf 6:3 herankommen. Schippers stellte nach toller Kombination in der 73. den alten Abstand wieder her. Espelage macht doch tatsächlich das 7:4 und Flo Müller und Alxander Koops zelebrieren mit zwei Distanzschüssen das unglaubliche 9:4 in den Schlußminuten. Ein unvergeßlicher Abend neigte sich dem Ende. So ein Ergebnis ist wohl einmalig. Die vier Gegentreffer ärgerte am Ende niemanden mehr. Unsere Elf hat hervorragend gespielt und die vergangenen Trübsalwochen vergessen gemacht. Das Team hat im wahrsten Sinne, den Hebel umlegen können und den Kontakt zum Mittelfeld hergestellt.
Nächsten Freitag wartet in Lohne der nächste starke Gegener auf uns. Wenn unsere Jungs so auftreten wie gestern, brauchen wir uns vor niemanden verstecken. Wollen wir hoffen, das wir diesen Schwung zum zum Spiel bei BW Lohne mitnehmen.
 
Jürgen Menger
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